Tignale

In jener atemberaubend schönen Gegend, wo See, Berg und Himmel ineinander übergehen, liegt auf der Hochebene über dem Gardasee Tignale mit seinen sechs Ortschaften: Gardola,Olzano,Aer, Oldesio, Prabione e Piovere.

Das ganz Dorf liegt dem See zugewandt. Ein Wesenskennzeichen seiner Landschaft sind jene charakteristische Terrassen, auf denen die Olivenbäume angebaut werden. Sie ziehen sich den ganzen Berg hinab bis zum See, wo am Hafen "Pra della fam" (wörtlich die Hungerwiese) ein weiteres Schmuckstück den Besucher erwartet: das Zitronengewächshaus aus dem 18. Jahrhundert, die sogenannte Limonaia, eines der wenigen Exemplare, die auch heute noch bewirtschaftet werden, wenn auch nur zu didaktischen Zwecken. Im Hinterland bieten Wanderwege und Maultierpfade Wanderern und Mountainbike-Freaks unvergleichliche Aussichten.

Die kleinen Dörfchen, aus denen Tignale besteht, beherbergen interessante historische Elemente, darunter mehrere mittelalterliche Gebäude und Kunstwerke. Von besonderem religiösen und kunsthistorischen Interesse ist die Wallfahrtskirche Montecastello, welche auf den Ruinen einer Burg erbaut wurde. Die Kirche geht auf einen kleinen Tempel aus dem Jahre 802 zurück. Sie enthält u.a. ein Freskenbild aus der Schule Giottos, kostbare Gemälde von Andrea Celesti und das Bild von Andrea Bertanza mit dem Gelübde, das die Gemeinde Tignale ablegte, um den Banditen "Zanzanù" zu fassen.

In jener atemberaubend schönen Gegend, wo See, Berg und Himmel ineinander übergehen, liegt auf der Hochebene über dem Gardasee Tignale mit seinen sechs Ortschaften.

Es ragt ein Fels empor, der senkrecht zum See hin abfällt; erst vor kurzem restauriert, ist die Wallfahrtskirche, dank ihrer herrlichen Lage, ihrer architektonischen und künstlerischen Schönheit, ihrer geschichtlichen und religiösen Vergangenheit, einer der meist besuchten Orte.

Die Kirche San Pietro in Gardola, befindet sich etwa 200m von der Ortschaft entfernt auf einem kleinen elliptischen Hügel und bewahrt noch heute den Beinamen "Burg".

Die Kirche San Lorenzo befindet sich im Ortsteil Olzano.

Die Kirche San Marco befindet sich in Panoramalage auf einem Felsvorsprung des Ortsteils Piovere.

Die Kirche der Heiligen Bernardo und Valentino befindet sich im Ortsteil Aer.

Den Namen der Kirche finden wir das erste Mal,während einer Pestepedemie, als der Bischof die Pfarrei von Tignale im Jahr 1537 besuchte. 

Die alte Pfarrkirche von Tignale wird zum ersten Mal in dem Dokument aus dem Jahr 1187 zitiert, als  "plebs di tignale, in loco Arole" der Bischof Alberto di Campo " Giovanni Bello, Giacomino und Adriano de plebe Tignali "ein Lehen verlieh und damit eine von dem Bischof Salomone durchgeführte Investitur abänderte[...]

Die San Zenone gewidmete Kirche befindet sich im Ortsteil Prabione auf einer kleinen Anhöhe.

Im historischen Gebiet von Tignale, sind drei Höhlen-Ansiedlungen nachweisbar (San Giorgio in Varolo, Campione und im Valle del San Michele), die aus 6 Grotten bestehen.

Der “Pra de la Fam” befindet sich an dem steilen Küstenstreifens, genau unterhalb von Tignale.

Auf rund fünfzig Hektar Grund, stehen in Tignale ca.14000 Olivenbäume.

Das Besucherzentrum, gehört zu den wichtigsten Punkten um den Gardasee kennenzulernen.

An Möglichkeiten in Tignale Sport zu treiben, mangelt es sicherlich nicht und für Sportbegeisterte, die auch den Kontakt zur Natur suchen, kann der Naturpark des Oberen Gardasees ein wahrer “Vergnügungspark” werden.

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